Die Pläne der Landesregierung im Sonneberger Stadtteil eine Erstaufnahmeinrichtung für Flüchtlinge einzurichten, stoßen auf eine Wand des Widerstandes. Angeführt von Landrätin Zitzmann und Bürgemeisterin Abel machen Bürger gegenüber Minister Lauinger ihrem Ärger Luft. Zu wohnortnah, die Grundschule in der Nähe, so die Argumente die gemäß dem St. Florianssprinzip vorgetragen werden. Aber auch die Vorgehensweise des Ministeriums steht massiv in der Kritik.
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